Früher hast du gearbeitet,<br />
um dir etwas aufzubauen.<br />
<br />
Heute arbeitest du,<br />
damit du nicht abrutschst.<br />
<br />
Nicht für Träume.<br />
Sondern für Miete, <br />
Rechnungen, Druck.<br />
Man lebt nicht mehr.<br />
Man hält nur noch durch.<br />
<br />
Manchmal wäre einfach<br />
nur Ruhe schön ...

Kommentare

Früher hatte aber auch nicht jedes Kind ein Handy für über 1000 Euro, jeder ein Fernseher, eine Familie mehrere Autos. Restaurantbesuche waren früher auch eher selten. Und alleinerziehende hatten es früher auch nicht leicht. Immer diese Früherromantik. Früher gab es keine Frauenrechte, an der Grenze wurde man erschossen, wollte man sie verlassen. Ja, es ist nicht alles toll, aber früher war nicht alles besser.

das ist eine ziemlich blöde Darstellung. Früher wie heute haben die Menschen gearbeitet um zu überleben, ihren Grundbedarf zu decken usw. Erst der zweite Schritt war und ist sich etwas aufzubauen. Aber die Lebensentwürfe der Leute sind unterschiedlich. Auch früher, hat sich nicht jeder etwas aufgebaut, auch früher war bei Vielen das Geld in einem Monat weg. Das ist nichts Neues. Die Frage ist, wofür geben die Leute ihr Geld aus, wo sie das nicht tun müssen.

mimimi! Wenn man auf seine eigene Bildung achtet, dann ist der Verdienst auch entsprechend. Hinzu kommt, dass die Ansprüche einiger so hoch sind, dass diese das eigene Budget sprengt. Und ja, Mieten und co sind hoch. Auch Sprit. Aber es muss auch keine 4 Zimmer Wohnung im Scene Viertel sein für 3 Personen. Das eigene Einkommen sagt, eher in dem Viertel wohnen, wo Mieten etwas günstiger sind. Aber 😱, nee da will man ja nicht wohnen. Jeder der auf diesem Niveau jammert, sollte mal seine gesamten Kosten überprüfen lassen, wo das Geld hingeht.

Wohlstandsverwahrlostes Mimimi! Als ob unsere Vorfahren sich nicht die 4 Buchstaben abgearbeitet hätten. Die haben aber ihr Geld zusammen gehalten und nicht für Schnickschnack ausgegeben. Dieses "früher war alles besser" nervt extrem!

Wenn man mit dem Geld was man verdient nur "durchhält" oder funktioniert anstatt das Leben zu genießen , macht man irgendwas falsch.

Wie reich man selbst bei geringen Einkommen ist, dasmerk man Ohne Smartphone Ohne Streaming Ohne unnütz großes Leasingauto Ohne teure Auslandsreisen Ohne Energydrinks Ohne Rauchen Ohne billig China-Sopping Ohne Fastfood Ohne Ohne Ohne... Leben wie früher. Dann ist plötzlich die Kohle wieder da. 3 Autos auf dem Hof, Wohnmobil, jedes Wochenende unterwegs, im Sommer trotzdem in Urlaub fliegen. Da wird schon mal das Geld knapp 🤣🤣🤣

Dann vielleicht auch mal auf etwas verzichten? Aber wer alles sofort haben muss, bei dem ist das Geld eben knapp. War übrigens " früher" auch so.

Elk Msk ja, das kenne ich auch. Aber ich erlebe es eben auch oft, dass manchen Menschen gar nicht bewusst ist,wieviel sie für "Nebensachen" ausgeben. Abos fürs Fernsehen, Fitness, Essen gehen oder holen,das belegte Brötchen vom Bäcker für 4 €, Süßigkeiten an der Tankstelle gekauft, Urlaube, .....

Augen auf bei der Berufswahl

Leider reicht es nur vorne und hinten nicht, heutzutage 😢

Oh ja vorallem wenn man Alleinerziehend ist 😏

Tja, dann geht wählen... am besten das was die letzten Jahrzehnte nicht dran war

Was für ein Gejammer 😂 dann machst du aber viel falsch im Leben...

Bin Gott sei Dank nicht davon betroffen. Hatte immer Glück. Unterstütze in meinem Umfeld aber wo ich kann.

Da ist leider sehr viel wahres dran, nein, das ist wahr!

Ja, es ist furchtbar geworden.

Kommt drauf an welchen Lebensstil man verfolgt. Ein Handy heute kostet rund 500 €. Wenn man es nicht zum Arbeiten braucht, sondern nur für CandyCrush oder TikTok, ist das Luxus. Urlaub mit dem Flieger? Oder wandern im Nachbarort? 1, 2 oder 3 mal im Jahr? Einkaufen auf dem Markt und frisch kochen oder Lieferdienst? TV oder 3 Streamingdienste? Mit dem rad zur Arbeit oder dem PKW?

Wer sagt, denn, dass ein Kind ein so teures Handy braucht? Um es sich zu leisten, sollten nicht die Eltern dafür arbeiten, sondern die Kids selber jobben. Das kommt immer darauf an, wie man damit umgeht ;-) Frohes Schaffen. Wenn man sich etwas nicht leisten kann, sollte man sich fragen: brauche ich das WIRKLICH? Bzw.: Ist es wirklich wichtig es zu besitzen? Kann ungemein entspannen, wenn man feststellt, etwas NICHT haben zu müssen.

Ich saß am letzten Sonntag vor der Bäckerei am Bahnhof Frankfurt-Rödelheim, einem sozialen Brennpunkt, und trank einen E., rauchte gemütlich mein Kippchen, und beobachtete die Leute, die den Bahnhofsvorplatz frequentierten. Was mir auffiel: Ich sah jede Menge kleine Hosenscheißer, die meisten kaum älter als 12 oder 14, die mit E-Scootern über den Platz heizten, in der einen Hand das Handy, in der anderen Hand den Lenker, manche sogar zu zweit. Täschchen von Boss, teure Markenschuhe, alle wie aus dem Ei gepellt. So schlecht scheint's uns wohl doch nicht zu gehen?!

Ruhe ist wirklich Luxus geworden!

Also ich arbeite um zu leben und lebe nicht um zu arbeiten. Ich fahre einmal im Jahr in den Urlaub. Ich habe mehrere Hobbys denen ich nach gehe. Wir haben ein eigenes Haus, 2 Autos und auch beim Einkaufen gucken wir nicht auf Preise sondern kaufen worauf wir Bock haben. Wer nur noch arbeiten geht und davon gerade so Miete und co zahlen kann und am Ende nichts mehr über hat das zum sparen weg gelegt werden kann der macht definitiv was falsch. Dann ist der Job nicht der richtige, zu wenig Stunden etc. Oder man lebt absolut über seine Verhältnisse. Ich kann alle meine Rechnungen bezahlen und habe am Ende des Monats immer noch was über das zum sparen bei Seite kommt. Auch wenn ich Shopen oder essen gehe mit Freunden etc ...

Tja, wir haben alle hart dafür gearbeitet. Nun kommt die Rechnung

Dann hast alles falsch gemacht 🤣

Ist das ein Wahlspruch aus Sachsen-Anhalt 😳… Jammer, Jammer! Die Ansprüche sind krass gestiegen…schönes Smartphone, Netflix, Prime, Fitnessstudio, Designer Klamotten… wenn man bereit ist sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, kommt man auch klar und kann auch etwas für seine Träume zur Seite legen 🤦🏻‍♀️

Ist so

Ist so!

..Früher war Made My Day so: es wurde ein lustiger Spruch geposted wo man mal herzhaft lachen konnte und sich oft danach dachte: "made my day". Heute posted Made my Day regelmäßig negative Sprüche oder Gedanken, die einen dann nachdenklich machen, und für mehrere Stunden ein negatives Gefühl der Depression verursachen, bzw. wo man nach dem lesen einfach schlechter drauf ist als vorher. Auch eine Entwicklung, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann. 🤔

Das Problem ist das viele über ihren Verhältnisse leben und jammern das es denen die das nicht tun besser geht

Nicht über den Verhältnissen leben hilft schon mal

Damit wir uns was aufbauen konnten, haben wir minimum 50 Stunden in der Woche gearbeitet, auf Urlaube verzichtet, Schrottkarren gefahren und auf so manches Andere verzichtet. Aber genau das möchten viele heutzutage nicht mehr.

Mir fällt das so oft im Kleinen auf, ein Baumkuchen kostet inzwischen fast 5 €. Die Löhne steigen nicht im gleichen Maße

Heute arbeitet man nur noch um nicht noch schneller abzurutschen, es geht ständig bergab, zumindest wenn man allein ist geht es extrem schnell...

Ich arbeite immernoch um mir was aufzubauen und mir mal was zu gönnen

Ich finde dieses "Früher" schon putzig. Alleine weil "Früher" für jeden etwas anderes bedeutet. Für einige "vor 50 Jahren", für andere "vor 10 Jahren" ect. Aber im Resultat bringt und hilft niemandem dieses Retrodenken. Denn die Zeit kann man eh nicht zurück drehen. Zudem war es nie und wird es nie sein, dass W. für W. toll ist.

Ich kann sie beruhigen. Es hat erst angefangen. 😅

Euer Anspruchsdenken ist grandios...als ob das je jemand versprochen hätte.

Real, heute arbeitest du damit du langsamer abrutschst.

Macht ja jeder brav mit. Also hört auf zu jammern!

Was ein Quatsch

Das ist so richtiger E.!

Träume sind Schäume...

So sieht es aus

So geht’s mir leider auch. Das habe ich mir nicht so vorgestellt, jetzt wo ich alt bin. 😵‍💫😢

Ich glaube das Wort "früher "sollte man vergessen.

Also ich kann das überhauopt nicht verstehen, lernt man etwas vernüftiges dann gibt es auch gutes Geld dafür, dagegen ist die verführung einfach viel leichter geworden, ständig werben irgendwo welche Sachen die du umbedingt haben musst, kommischer weisse laufen extrem viele mit einem Iphone Pro max rum obwohl das einzigste was die machen ist auf Tiktok rumzuscrollen um dann den nächsten Müll sich zu kaufen anstelle sich eine Handy für ein Viertel zu kaufen was am Ende fast genauso lange hält und fast alles erledigen kann.

Mein Monatseinkommen ist fünfstellig, dennoch fahre ich ein 18 Jahre altes Auto, hab ein Handy für 200€, wohne mit Partnerin auf 46 qm, gehe einkaufen bei Aldi und trage keine Markenklamotten und shoppe überwiegend second Hand. das Mediannettoeinkommen Vollzeit arbeitender in Deutschland liegt bei rund 3000€ - das brauchen wir zu ZWEIT und machen auch Urlaub und gehen mal essen etc. Wer als Vomlzeit arbeitendes Paar zu Mindestlohn veschäftigt ist, bringt 3800€ Netto nach Hause - und das sind die einkommensschächsten 20%. Ihr könnt alle einfach nicht mit Geld umgehen und verliert den Überblick über eure Finanzen und Konsum! Dagegen kann man was tun!

Blödsinn

Mimimi

Früher hat man fürs Überleben gearbeitet. Heute arbeitet man für eine schöne Wohnung, einen großen Fernseher, eine Playstation, ein Netfloxabo, ein neues Smartphone, fürs Essen bestellen etc. 🤷‍♂️

Vielleicht kaufen wir aber auch zuviel Dinge die wir eigentlich nicht brauchen. Wir sind früher nicht 1x pro Woche shoppen gewesen. Unsere Klamotten haben wir mehrere Jahre getragen und die X. haben Jahre gehalten. Meine Mama/Oma hatten 5 Töpfe, die sind immer noch da, keinen Thermomix für 1500€. Es wurde nur ab und zu zum essen gegangen, wir haben nichts bestellt. Sind alle paar Wochen mal ins X., kein Netflix oder prime fpr 30€ im Monat. Sind 1x pro Jahr in den Urlaub gefahren, in eine Fewo mit Selbstversorgung, kein Urlaub für etliche tausend €. Die Autos waren praktisch, nicht schön und haben keine 50tsd € gekostet! Oder ne neue Küche für 20 tsd.. Die "Eiche rustikal" hat über 20 Jahre gehalten, ebenso wie der Wohnzimmerschrank. Der Fernseher ebenso. Vielleicht müsste man sich einfach wieder beim Einkaufen überlegen, ob man das wirklich braucht...

So ein Unsinn🤦‍♂️

Nö.

Wir bauen uns sehr wohl was auf. Kommt immer drauf an, wie man sein Geld ausgibt!

Ich habe nie dafür gearbeitet, dass ich nicht "abrutsche". So schlecht hätte es mir gar nicht gehen können. Und nein...ich habe keine Reichtümer verdient. Ich wusste aber auch früh genug, dass ich mit der normalen Rente keine großen Sprünge würde machen können. Ergo...habe ich mir was einfallen lassen. Bin seit gut 3 Jahren in Rente und kann ganz gut davon leben.

Wenn man nicht weiß wie es früher war einfach mal ganz ruhig bleiben. 1965 war die tarifliche Wochenarbeitszeit noch bei 45 Stunden im Baugewerbe bei einem Stundenlohn von 4,50 DM. Also keine 3 Fernseher premium Automarken und Designer Handtaschen.

Man lebt nicht mehr? Was für ein C.. Natürlich arbeite ich auch, um mir Träume zu erfüllen. Warum postest man so einen Müll?

Irgendwas machst du falsch Ich arbeite, weil mir mein Job Spass macht... Das ich für eine Tätigkeit, die ich wirklich gerne mache, bezahlt werde ist doch super

Vielleicht sind auch nur die Ansprüche gestiegen - es gibt auch ein viel größeres Angebot heute. 60er Jahre: Familie - 2 Erwachsene - 2 Kinder. Wohnung 41 qm, in den 70er 70 qm. Erst kein Kinderzimmer, dann 1 Kinderzimmer. Auto Geld gespart, dann gekauft - 1 Auto. Vater 60 Stundenwoch, Mutter erst in Fabrik, später als Haushaltshile 4 Tage in der Woche. 80er Haus gebaut - hoher Zins - keine Wunscherfüllung beim Bau - kein Urlaub. Essen gehen - alle 6 Monate zum Italiener - jeder nur ein Getränk. Kinder Ferienjobs….für Führerschein. Es war vermutlich nicht leichter. Es ging vielen so - es war normal und daher auch in Ordnung wie es war.

Etwa 41 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind von psychischen Problemen oder Erkrankungen betroffen. Kein Wunder. Dazu noch Jahrelang auf einen Therapieplatz warten.

Stimmt doch gar nicht! Früher gab es viel mehr Arbeitslosigkeit, ich kann jetzt besser leben, meine erwachsenen Kinder können sich mehr leisten, als ich in dem Alter.

Manipuliert mit alten Wunden nenne ich das. 🤑 Nicht auf den Menschen dahinter schauen können, sondern immer das Materielle im Auge. 🤔

Früher musste man arbeiten um etwas zu erreichen und heute auch. Wo ist da der Unterschied?

Egal welches Jahr, es gab schon immer welche, die sich nichts von ihrem Lohn aufbauen konnten. Würde man jetzt rein technisch gesehen leben wie früher, wäre bei vielen auch noch einiges mehr drin. Im Niedriglohnbereich, war es schon immer nur ein Überleben.

Meine Gedanken zu meiner Situation 💯 %

Tja Kaputalismus halt.

Was für ein Bödsinn

Laut Merz arbeiten wir zu wenig.

Das Durchschnittseinkommen in Deutschland liegt über meinem Verdienst - und ich kann mir ein verdammt schönes Leben machen (vom Rest der Welt will ich noch gar nicht mal sprechen). Also hört auf mit dem Gejammer. Das sind genau die Aussagen, die die Menschen in die Arme der AFD treiben.

Dann hast du vermutlich in der Schule nicht genug aufgepasst und musst einen schlecht bezahlten Job machen. Ich kann mich nicht beklagen, aber jammern ist ja zum deutschen Volkssport geworden.

mein Großvater hat zu seiner Zeit (70er Jahre) wirklich gut verdient... wir hatten in der Wohnung ein Röhrenradio in der Küche, einen Fernseher im Wohnzimmer und ein Radio im Wohnzimmer. Dazu einen Telefonanschluss. Waschmaschine kam dann später, Kühlschrank war in der Küche. An eine Kaffeemaschine kann ich mich nicht erinnern, einen Mixer gab es. Es gab ein (!) Auto, einen Ford Taunus Bj 1967. Im Urlaub fuhr er max. 80km zu einem See, dort blieben wir 2 Wochen und fuhren wieder mit dem Auto nach Hause. Gewohnt haben wir in einer Frühstückspension. Vergleicht mal das mit heute....

Als meine Kinder in den Kindergarten gingen, sah ich Eltern, die mit teuren Fahrzeugen vorfuhren. Ich dachte, "Oh, die müssen ja Kohle haben!" Mit der Zeit lernte ich, dass das nicht stimmte, sie aber bereit waren für das Image Schulden aufzunehmen, während die Kinder ihre Schulranzen als Geburtstagsgeschenk bekamen, wenn es zeitlich passte. Wir sind eine Verpackungsgesellschaft.

Reichtum ist besser als Armut, und sei es auch nur aus finanziellen Gründen.

Leg dein handy weg

Ruhe hat man doch...nach dem Leben. 😁

...verstehen die Frauen oft nicht, wenn man als Mann sagt: Ich will nur meine Ruhe. Umgekehrt natürlich auch. Wenn der Mann sagt "Nimm dir doch mal etwas Zeit", weil sie nur am rotieren ist.

Bla bla … das war nie anders!

Ruhe? J.! Aus eigener Erfahrung... Arbeiten bis zum Umfallen, buchstäblich. Dann drei Monate auf einen Facharzttermin warten, dann dauert es noch ein paar Wochen bis zur Behandlung. Anschließend Reha, zack, ein halbes Jahr Ruhe. Aber mehr kann man sich kaum leisten, da die Kosten weiterlaufen, auch wenn man selbst es nicht kann.

Wahre Worte! Und der Tag, an dem man stolz erzählt, sich eine Tasse echten Bohnenkaffees und eine Packung Butter geleistet zu haben, ist wohl nicht mehr so weit entfernt.

Wenn man bedenkt, dass es bis Mitte des 20. Jahrhunderts noch keine 40 Stundenwoche gab, die Menschen 6 Tage die Woche arbeiten mussten und sogar Kinder nicht davon verschont wurden, ist dieses Meme völliger Z..

Der Mensch ist das einzige Lebewesen das fürs Leben bezahlen muß.

Genau so fühle ich mich

Menschen wollen doch auch gar nicht mehr so viel arbeiten, dass es für mehr, als zum Überleben reicht. Sieht man ja an der Menge an Besserverdienern, die auf Teilzeit reduzieren, sich Sabbatjahre nehmen und nicht mehr bereit sind, eine Überstunde zu leisten.

Zu arm um was zu sparen, zu reich um Unterstützung zu bekommen... Tretmühle untere Mittelschicht.

Der neue Traum vom Nix: Warum Überleben das bessere Wohlstandssymbol ist ​Erinnerst du dich noch an diese romantische, völlig überholte Vorstellung namens „Sich-etwas-Aufbauen“? Ein Eigenheim mit Garten, zwei Autos, Urlaub im Sommer und vielleicht sogar ein Notgroschen auf der hohen Kante. Wie niedlich. Zum Glück haben wir diese verstaubten Wünsche hinter uns gelassen und durch ein viel dynamischeres Lebensziel ersetzt: Nicht abrutschen. ​Wer braucht schon den nervigen Stress, Träume zu verwirklichen, wenn man stattdessen die pure Dramatik des monatlichen Überlebenskampfes genießen kann? Das moderne Hamsterrad bietet schließlich die perfekte Mischung aus Adrenalin und Dauerspannung. ​Vom Traumhaus zur Nebenkostenabrechnung ​Miete, Strom, Internet, Lebensmittel – wer braucht ein Hobby, wenn das Begleichen von Fixkosten bereits den gesamten Monatslohn verschlingt? Das Leben ist so herrlich übersichtlich geworden. Die Zeiten, in denen man sich den Kopf darüber zerbrach, ob man für den Urlaub nach Italien oder Spanien fliegt, sind endlich vorbei. Heute lautet die spannende Frage: „Kann ich mir diese Woche die Marken-Butter leisten oder muss es das Billigfett tun?“ ​Arbeiten ist wieder ehrlich geworden. Wir schuften nicht mehr für dekadenten Luxus oder Selbstverwirklichung, sondern rein aus Nächstenliebe zu unserem Vermieter und dem Energieversorger. Was gibt es Schöneres, als morgens um 6:00 Uhr aufzustehen, nur um sicherzustellen, dass die Einzugsermächtigungen am Ersten des Monats nicht ins Leere laufen? ​Durchhalten ist das neue Genießen ​Leben? Völlig überschätzt. Das wahre Erfolgsgeheimnis der heutigen Zeit lautet: Durchhalten. ​Warum sollte man das Leben genießen, wenn man stattdessen im ständigen Modus der leichten Panik verharren kann? Der permanente Druck hält schließlich jung und elastisch – zumindest geistig, während der Rücken vom Bürostuhl langsam verschleißt. Das moderne Mantra ist denkbar einfach: Einatmen, Ausatmen, Miete überweisen, Klappe halten. ​Die Sehnsucht nach der großen Pause ​Kein Wunder, dass der größte Luxuswunsch der Gegenwart nicht mehr die eigene Yacht ist, sondern schlichtweg: Ruhe. Einfach mal ein paar Tage das Handy ausschalten, keine Mahnungen öffnen und so tun, als gäbe es die Arbeitswelt da draußen gar nicht. ​Aber Vorsicht – wer zu lange ausruht, verpasst womöglich die nächste Mieterhöhung. Also schnell weiterstrampeln! Das Sparschwein auf dem Schreibtisch lächelt zwar immer noch stumm vor sich hin, aber wir wissen alle: Es dient längst nicht mehr als Tresor für den nächsten Urlaub, sondern als Dekoration für das, was einmal Ersparnisse waren.

Es ist wie es ist früher haben unsere Omis und Opas auf Urlaube verzichtet und ebenfalls hart gearbeitet das was da steht aber das sieht ja keiner!, Früher war alles teurer wie jetzt auch es hats sich im geringsten nicht viel geändert! Man braucht keine 3 Urlaube im Jahr etc.... Aber Geld rinnt durch die Finger wegen kleinigkeiten😜

Und genau in diesem Satz liegt unser Problem ☝🏻

Ja, so ist es - leider ... 😪

Leider wahr 👏🏼

Leider war!

K. Spiegl leider is es so

...oder positive post die einen nicht noch mehr demontieren....

Früher hat man auf Dinge gespart, man musste sie nicht sofort haben. Früher reichten einem die 3 TV Sender - heute reicht vielen nicht mal EIN Streamingdienst. Man hatte Klamotten im Schrank, die man sich leisten konnte und getragen hat. Und nicht einen Riesenschrank voller Klamotten, die man billig geschossen hat oder einfach aus Langeweile kauft und dann doch nicht trägt. Man kochte selbst, essen gehen oder sogar mal zum Imbiss war was besonderes. Man hat auf einen Urlaub gespart und den gabs auch nicht jedes Jahr. Kinder teilten sich oft mit Geschwistern das Zimmer. Geschenke gabs zum Geburtstag und Weihnachten - aber nie "einfach so mal". Mit anderen Worten, viele leben einfach weit über ihre Verhältnisse. Egal ob man gut oder schlecht verdient oder sogar gar nichts verdient. Die meisten haben einfach verlernt oder es nie gelernt, wie man haushaltet. Und genau das bringen sie ihren Kindern bei. Die werden oft so zugeschissen mit Dingen, die sie gar nicht brauchen. Und vor allem, sie lernen nicht, das das viel Geld kostet und es eben nicht jede Woche/Monat ein Geschenk gibt. Viele haben damals auch in den Ferien gejobbt. Ich selbst hab als Kind Flaschen gesammelt, weil ich zu klein für einen Job war. Und war megastolz, wenn ich mir von dem Geld ein Buch oder ein Playmo-Päckchen kaufen konnte (wenn ich ein wenig gespart hab). Klar, es wird vieles teurer. Aber mittlerweile gibts den Mindestlohn und die Leute kommen immer noch nicht klar damit. Einfach weil sie oft weit über ihre Verhältnisse leben. Man muss sich nur mal beim Einkaufen erstmal überlegen "brauch ich das wirklich? Oder hab ich davon eigentlich noch genug zu Hause. Und nicht einfach nur aus dem Regal und in den Korb. Das hat man früher nämlich auch nciht getan. Da musste man auch gucken, wieviel Geld man noch übrig hat. Und wenn man Angst hat "abzurutschen" heisst das im Grunde nur "ich muss min. genauso konsumieren wie meine Freundin, Nachbar etc". Es muss also am besten noch MEHR sein. Und genau das ist der falsche Grundgedanke! Denn mit dem Gedanken, wird es NIEMALS genug sein.

Seit ich in den Niederlanden arbeite und nur 159€ für die Krankenkasse zahle, bleibt mir sehr viel mehr von meinem Geld. Trotz Gastrojob verdiene ich sehr gut und kann mir den einen oder anderen Luxus leisten.

Willkommen im Leben 😂

Komisch. Die Ostseestrände dieses Jahr waren wieder voll mit Touristen.

Früher waren die Ansprüche nicht so hoch. Da hatte man kein Netflix, hat sich kein Essen liefern lassen, ein Urlaub im Jahr hat gereicht. Macht euch mal Gedanken darüber.

War schon immer so irwie

Darum bitcoin.

So ist das nunmal im Sozialismus... Das ist der übliche Gang des Kommunismus 🤷🏼‍♂️

Nicht so viel ToGo fressen und Saufen sondern mehr Daheim konsumieren spart Ruckzuck einen Fuffi oder Hunni pro Woche.

Eure Armut kotzt mich an

💯

Ab einem gewissen Alter ändern sich die Prioräten. Ruhe steht oft ganz oben. Hab das mit der Kariere aufgegeben. Ein Job der Spass macht und mir nach 8 Stunden nicht noch die Arbeit im Kopf mitgibt Nachhause. Man wird zum Schluss nichts mitnehmen können. Man kommt mit NICHTS und geht mit NICHTS. Das dazwischen muss halbwegs Lebenswert sein.

Also ich arbeite immernoch um mir etwas aufzubauen. Ich zahle keine Miete sondern mein Haus ab, für Rechnungen bin ich selbst verantwortlich- ich kaufe nicht mehr als ich brauch oder eben unbedingt haben möchte, das muss aber in einem bestimmten Rahmen liegen. Den muss man halt für sich kennen. Und ich lebe nicht schlecht damit. Ich hab mir die Welt so gemacht wie sie gerne hätte. Wer nicht arbeitet weil er Spaß am Job hat, sondern nur des Geldes wegen, tut mir eh leid. Das kann auf Dauer nicht befriedigend sein. Mein Werdegang: Hauptschulabschluss, Handwerkslehre, Facharbeiter, Zivildienst, Meisterschule berufsbegleitend, Meistertitel, 12 Jahre eigener Betrieb, machte anfangs Spaß aber war mir auf Dauer zu stressig, ausgeschieden und abgegeben, Traumberuf mit der Qualifikation aus dem Zivildienst (niedrigste Qualifikation) angefangen, berufsbegleitend höchste Qualifikation erreicht, angestellt seit 15 Jahren. 3-4 Tage Woche, Wechselschicht: Tag (12), 24 frei, Nacht (12), 48 frei, durchlaufend.

Und das ist was die Menschen zermürbt und in die Arme der AFD treibt

Ruhe? Wenn das Geld nur noch für Wochen und Essen reicht, dann ist Ruhe das geringste Problem. Weil Geld für"Unruhe" einfach fehlt.

Mit der AFD musst du arbeiten und nichts verdienen. Und dann auch noch russisch lernen. P. AFDler an die Wand stellen. Dann geht's dem Westen besser.

2035 spielt Geld eh keine Rolle. Ob es nun positiv oder negativ gemeint ist, ist mir bei all den Zombies sowieso egal. 😂 Bürgergeld kassieren und nebenbei Asche machen und die Welt erkunden. 🎉

D. Merz

Deswegen dürfte man unter Merz nicht mehr arbeiten ! Sollen doch die deutschen Langzeit Schmarotzer gehen sind ja ausgeruht und unsere vielen geduldeten Gäste !!!

Deutschland ist europaweit Schlusslicht in Sachen Eigentum! Nicht die Menschen hier haben Geld sondern der Staat! Warum? Weil er uns ausnimmt wie eine Weihnachtsgans! Wir haben in Europa Länder die kennen überhaupt keine Mietwohnungen! Da hat jeder Eigentum! Da ist das Land arm! Aber das macht ja nichts wir fangen Sie dann gerne wieder auf!

Ich arbeite und habe trotzdem keine Wohnung, da es in Bayern nur Wohnraum für NIGGER, ASYLSCHMAROTZER und UKRAINISCHES GESINDEL gibt.

Blödheit der Deutschlandsverweehser und nur noch Dummenlabbertum! Aber Blöder Geht's immer! Tätowiert, Großveranstaltungen, Urlaube, immer den dicken Protz und und und So hätten Eure Alten auch nix zerissen!

Wohin fliegen die Leute heutzutage nochmal in Urlaub? Wieviele Stunden arbeiten sie im Gegensatz zu ihren Eltern/Großeltern? Wieviel Tage Urlaub haben sie? Mehr wollen für weniger tun - das ist die Devise heute.

Positiv bleiben! Besser als AIDS 🤡👍🏻

Tja , du kleine linke tussi von made my day . Hör das heulen auf , du hast jahrelang gegen das einzig richtige gehetzt ! Jetzt leb mit den Konsequenzen!

Schon sehr traurig wie sich alles entwickelt. Bald gibt es wirklich keine Mittelschicht mehr. Ist jetzt schon vermehrt der Fall.

Also ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie meine Mutter am Ende eines Monats verkündete 'ab jetzt gibts nur noch Grenadiermarsch' – Also Erdäpfel, Nudeln, gröstete Zwiebeln und manchmal auch noch Speck. Bekam auch keine Barbie, wie meine Freundin, die Tochter des Kohlenhändlers. Meine Mutter half aber mit, für die Puppen meiner Freundin was zum Anziehen zu fertigen. Statt Bücher, die in unserer kleinen Wohnung sowieso keinen Platz gehabt hätten, bekam ich einen Bibliotheksausweis. Ach ja, jetzt sitz ich gerade in der Eigentumswohnung meiner Eltern, die wir uns auch Dank des von mir verlangten Verzichts auf Vieles leisten konnten.

Schuld daran sind die Regierungen und die jetzige topt alle 😤👎🤡

Meine Eltern haben gearbeitet um eine Wohnung zuhaben (Dienstwohnung) mein Vater bekamm seine Lohnerhöhung die zu 2/3 von der Mieterhöhung gefressen wurde meine Mutter ist Teilzeit arbeiten gegangen um uns (2 Jungs) die Annehmlichkeiten, gebrauchtes Auto Fernseher oder in den Ferien Tagesausflüge machen zu können! Taschengeld gab es gegen Leistung oder über Ferienjobs, von wegen, war alles besser!

Für ALLE die was GELERNT und einen FACHARBEITERBRIEF haben, steht die Welt offen. Es wird viel MEHR im AUSLAND Verdient wie in DEUTSCHLAND. G. Welt sucht Facharbeiter!!!

Wäre ohne die Rafgier der Boomer möglich gewesen

Von Russland gesteuerte Post?

Die Zeiten von früher sind vorbei. Heute kämpft man im Hier und Jetzt.

Nope 🤗🕊️

wer glaubt, dass sich "früher" so gut wie alle Leute etwas aufbauen konnten, der hat "früher" nicht gelebt.

Augen auf bei der Berufswahl. Du bist deines eigenen Glückes Schmied...

Konnte mir das nie vorstellen jetzt real

Blödsinn.

...und damit es Millionen von illegalen Migranten und sonstige Sozialschmarotzer nicht müssen.

hierzulande wird auf einem Niveau herum gejammert, um dass uns ziemlich viele Länder beneiden...

Stuss!

Loser Mindset

So ein BS. Mit meinem Gehalt kann ich wunderbar leben. Und ich wohn in einer der teuersten Gegenden der Bundesrepublik.

Wenn ich sehe, was heute alles "muss" ...Markenklamotten, das neueste Handy, auswärts essen, Lieferservice, Kredite für alles und jedes... Wir haben nur ausgegeben, was da war, alles andere wurde erst angespart, dann gekauft. Man musste nicht immer alles gleich haben, nur weil die Werbung oder Social Media oder sonstwer Dir das eingetrichtert hat.

Ich arbeite nur für meine Rente

Früher hatten wir einen Kaiser! Da war alles NOCH besser!

Nein !

Es ist so ungerecht. Während andere auf YT fragwürdige Inhalte posten & davon im Geld schwimmen.

👏👏

War früher auch nicht anders

Früher gabs auch noch einen Kaiser und es war alles aus Holz.

Made My Day

Jetzt anmelden um zu kommentieren