45 Jahre auf dem <br />
Dach oder 45 Jahre im <br />
klimatisierten Büro – <br />
sollten wirklich beide gleich <br />
lange arbeiten müssen?<br />
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Sollte das Renteneintrittsalter <br />
davon abhängen, wie hart ein <br />
Beruf den Körper belastet?

Kommentare

Jetzt hört doch endlich mal auf mit dem Scheiß! Menschen gegeneinander aufzuhetzen ist wirklich armseelig. Die Welt ist grad auch so schon schlimm genug. Gehirn und Psyche gehören übrigens auch zum Körper und werden in vielen heutigen Bürojobs sehr belastet. Das halten die Meisten auch nicht ewig durch.

richtig! Piloten gehen mit 65. Das sollte auch für Privatpiloten gelten.

Ute Mittendorf, ich habe einen Bandscheibenvorfall, die Hüfte und ein Knie kaputt – jeden Tag Schmerzen, das mit 54, und ich muss noch bis 67, und das kommt nicht vom im Büro sitzen. Ja, ich kenne auch Büroarbeit und ja, das ist auch fordernd, ABER das ist ein Job auf dem Bau auch, und dazu kommt dann noch die körperliche Belastung....

Ich finde solche Gegenüberstellungen ehrlich gesagt ziemlich daneben, weil sie letztlich nur verschiedene Berufsgruppen gegeneinander ausspielen! Belastung lässt sich nicht allein daran messen, ob jemand körperlich arbeitet oder im klimatisierten Büro sitzt. Natürlich können jahrzehntelange körperliche Arbeit, schweres Heben und Arbeiten bei Wind und Wetter massive gesundheitliche Folgen haben. Aber genauso können psychischer Druck, Dauerstress und mentale Belastungen Menschen schwer krank machen – bis hin zu chronischen Erkrankungen, und das teilweise schon in jungen Jahren. Jeder Beruf bringt unterschiedliche Belastungen mit sich. Und selbst innerhalb derselben Berufsgruppe sind die gesundheitlichen Auswirkungen nicht für jeden Menschen gleich! Warum also ständig das eine gegen das andere aufwiegen? Es sollte doch darum gehen, wie wir Menschen vor gesundheitlicher Überlastung schützen und ihnen einen würdevollen Übergang in die Rente ermöglichen. Unterschiede anzuerkennen ist richtig und wichtig. Aber ganze Berufsgruppen pauschal gegeneinanderzustellen, ist weder gerecht noch zielführend. Gesundheitliche Belastung ist kein Wettbewerb!

Bei jahrezehnte langer Büroarbeit gehen Rücken und Augen kaputt. Von der Psyche durch den täglichen Druck ganz zu schweigen. Und das Gehirn, das den ganzen Tag die Informationen aus dem PC verarbeiten muss wird im Alter auch nicht schneller. Sinnlose Diskussion.

Total egal, 45 Jahre egal was. Diese Menschen haben ihr lebenlang gearbeitet. S. bei denen streichen die das Geld vom Amt abkassieren, weil man keine Lust hat arbeiten zu gehen

Nein, es ist ja nun nicht so, dass nur körperliche Arbeit den Körper belastet.

45 Jahre Arbeit sind genug, egal welcher Beruf aber ich finde wer gerne noch weiter arbeiten möchte kann das doch tun ...es sollte aber eine freie Entscheidung sein...

Was soll ständig diese Ausspielerei gegeneinander? Und ich zum Beispiel habe in fast 40 Jahren noch kein klimatisiertes Büro gehabt. Da waren/sind im Sommer oft über 30 Grad im Raum und man muss in 9 Stunden Terminarbeit rausbringen. Was ich damit sagen will: Jeder Beruf und jeder der arbeitet hat seinen Stand. Die Aufhetzerei gegeneinander ist nur armselig.

Diese Diskussion dient nur, Menschen gegeneinander auszuspielen. Wer möchte denn einen Katalog aufstellen, welcher Beruf wie anstrengend ist? Wie lange muss man dann in diesem Beruf gearbeitet haben? Kaum einer arbeitet heute im selben Beruf 45 Jahre lang. Wie werden technische Veränderungen bei der Belastung berücksichtigt?

Ähm…. Ich verstehe nicht, warum darüber eine Debatte entsteht. Und das ist so typisch kurzsichtig. Warum hast du dich für den Beruf des Dachdeckers damals entschieden? Bestimmt weil du Freude daran gefunden hattest, in der Höhe handwerklich zu arbeiten. Nicht weil Vati das gesagt hat oder es die einzige Möglichkeit war, weil die Noten nicht passten, korrekt? Und dir hat es all die Jahre Spass gemacht. Jetzt kommen wir zum Büro-Hengst. Der hat vielleicht körperlich nicht soviel geleistet wie du in dem selbst gewählten Beruf. Aber dafür hat er mit 60 schon zwei Herzinfarkte hinter sich, drei Burnouts durchlebt und muss sich mit Neuerungen anfreunden, die ihn mental unter Druck setzen. Fazit: während du also mit wachem, gut durchlüfteten Geist C. Knochen morgens mit Namen begrüsst, fragt sich dafür morgens ein Büro Hengst in dem Alter, ob sich das Leben überhaupt noch lohnt auf dem Abstellgleis. Solange man nie in den Schuhen anderer Leute gelaufen ist, sollte man kein Urteil fällen

Ich arbeite im Büro. Mein Rücken ist von der Haltung total hinüber. Jedes Jahr werden meine Augen viel schlechter und ich brauche neue Brillengläser, ich hab chronisch Mausarm und permanent Nackenschmerzen. Physio sagt ich bin schon komplett schief. Büro klingt immer so niedlich, aber mir tut einfach T. weh nach all den Jahren. Zumal es die Arbeitgeber herzlich wenig interessiert wie der Arbeitsplatz gestaltet ist.

Das ist der falsche Ansatz. AußS. sehen wir doch wohl weltweit was Männer die nicht in Rente gehen anrichten können.

Sinnlose Diskussion. Da man eh keine Abgrenzung findet

Wer hatte den bitteschön 45 Jahre lang ein klimatisiertes Büro und wieviel Millionen Dachdecker gibt es, die 45 Jahre auf dem Dach arbeiten? Sinnlose Neiddebatte.....

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann man das doch auch abwägen wo das Risiko höher liegt ! Ich finde es richtig zu unterscheiden! Früher ging man mit 63 in Rente , wer freiwillig länger will kann das machen ! Aber bis 70 -no way

Sinnlose Neiddebatte.

Tut bitte nich so, als wäre ein Bürojob das einfachste der Welt. Danke.

Mutschy Walther definitiv kannst du das nicht mit körperlich anstrengenden berufen vergleichen. Büro geht wohl eher auf die psyche als den körper.

Mutschy Walther muss man zustimmen!

Mutschy Walther macht doch auch keiner. Wir sind uns aber doch wohl darüber einig, dass Berufe, die körperlich anstrengend sind, oft nicht bis ins hohe Alter ausgeübt werden können. Bürotätigkeiten sind auch anstrengend, aber nun mal nicht körperlich.

Am Ende egal. 45 Jahre gearbeitet muss einfach reichen, um in den Ruhestand zu gehen. Jemand der 45 Jahre im Büro gesessen hat ist davon auf andere Weise " kaputt" als jemand der 45 Jahre körperlich gearbeitet hat, aber kaputt ist er auch

Ja stimmt die in den Büros die schlafen den ganzen Tag und haben keinen Stress und keine Arbeit, es sind jedoch nicht alle in den Büros Beamte.

Ich finde es traurig, dass es heutzutage nur noch darum geht verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen. Egal in welchem Bereich, alles ist immer nur noch ein gegeneinander, und man darf anderen nicht den kleinsten Vorteil gegenüber einem selbst gönnen. Ansonsten ist der Neid riesig...

Klimatisierte Büros? In Deutschland? in 30 Jahren habe ich noch nie klimatisierte Büros erlebt

Wie will man das denn messen. Ich bin glücklicher 40 Jahre auf nem Dach als 40 Jahre mit den gleichen Fratzen in nem geschlossenen Raum, muss ich dann länger arbeiten, weil es mir besser geht?

Achso wusste nicht das mentale Belastung, geistige Arbeit und Verantwortung mittlerweile als „nichts arbeiten“ angesehen werden.

Für mich eine sinnlose Diskussion. Büro und arbeiten draußen pauschal auf eine Stufe zu stellen macht keinen Sinn. Jeder Job fordert auf seine eigene individuelle Art Leistungen. Erstmal sollte es darum gehen wer studiert hat und wer nicht. Allein da sind ja schon erheblich finanzielle Unterschiede was das geleistet Beitragsjahre angeht. Aber bei einem sind auch dich eigentlich alle einige. 45 Jahre Beitragsjahre sollte reichen um verdient und abschlagsfrei in Rente gehen zu können. Egal ob auf dem Bau, dem Dach, im Büro oder Krankenhaus. Jeder Job fordert von einem seine Körner die auf der Strecke bleiben. Aber anhand dieser Diskussion merkt man, das der eine dem anderen nichts gönnt, weil jeder nur an sich denkt und man selbst den schwersten Job hat den es gibt.

Grundsätzlich fänd ich es nicht schlecht, aber wenn man so etwas macht dann bitte auf einer wirklichen Datengrundlage. Sprich nicht nur aufteilen in Büro und Baustelle oder drinnen und draußen arbeiten. Wirklich auf Krankenkassen / Rentenkassendaten zugreifen und schauen welche Berufsgruppen sterben wann

Bin momentan in meinem 7. Bürojob. Nicht eines meiner Büros bisher war klimatisiert.

Äpfel mit Birnen vergleichen

Bürojob ist nicht gleich Bürojob. Viele haben Vorurteile. Die einen denken, Büro wäre nur Kaffeetrinken. Die anderen denken, bei Handwerksberufen springt man nur ums C. und schreit Uga Uga. Beide Jobs können sehr anspruchsvoll sein, können aber auch chillen bedeuten, je nach Aufgabenbereich, nicht nach Berufsgruppe.

Oder 4 Jahre Abgeordneter im Parlament, ohne Ahnung ohne Fähigkeit, zack Pensionsanspruch

Denke mit spätestens 50 werde ich auch nicht mehr den ganzen Tag auf den Boden krabbeln oder Kleinkinder tragen können/wollen. Die Knochen machen in körperlichen Berufen viel mit. Ich glaube kein anständiger Beruf lässt sich im hohen Alter gescheit ausüben.

Sitzen ist eine ziemlich ungesunde Angelegenheit, eine extreme Belastung für die Wirbelsäule.

45 Arbeitsahre sind genug und da sollte man, ohne Abschläge , in Pension gehen dürfen!Egal welche Arbeit. Man sollte nicht bei den Langzeitarbeitern zu sparen beginnen, sondern bei den Langzeitarbeitslosen! Warum bekommen die Pensionsgeld und auch noch Urlaubs-und Weihnachtsgeld?

Immer diese Spaltung. Es nervt nur noch. Entfolgt.

Ich arbeite 40 Jahre im Büro, seit ein paar Jahren im Dachgeschoss, im Sommer über 30 Grad im Zimmer. Ich hatte noch nie eine Klimaanlage im Büro!

Wo gibt es klimatisierte Büros?? Selbst in relativ neuen Gebäuden sind es im Sommer 33 Grad...gemessen...die derzeitige Situation ist aufgeheizt und dient nur dazu, verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen...wer sagt, dass die Tätigkeit eines Projektleiters, der mehrere Sachen gleichzeitig macht, nichts vergessen darf und für alles verantwortlich ist, einfacher anzusehen ist als eine körperliche, z.B. Erzieherin...ich habe beides gemacht und bin jetzt mit 63 durch und krank...wenn man es einfach ließe, wie es war, würde sich niemand beschweren...das dauert noch etwa 20 bis 25 Jahre, dann sind die Menschen, die es betrifft, wahrscheinlich auf dem Friedhof...die 45

Ich finde, man sollte das nicht unbedingt von der Art der Arbeit abhängig machen. Auch im Büro kann man körperliche Schäden davontragen. Aber man sollte realistisch sein, wie lange eine Person eine Arbeit ausführen kann. Ein 70-jähriger kann selbstverständlich kein Dach mehr decken, das ist eine absurde Annahme. 🤷‍♀️

Ich kenne beide Seiten der Medaille... Ich habe körperlich gearbeitet und jetzt sitze ich im Büro ... Ich möchte nicht mit 60 noch Betten durch die Gegend wuchten bei der Reinigung von Hotelzimmern ... Genausowenig kann ich mir allerdings vorstellen, das ich mit 60 noch so fit im Hirn bin, um mir immer wieder neue Vorschriften und Gesetze zu merken... 🤷🏻‍♀️

Wenn man die Schwarzarbeit einiger Handwerker an Feierabenden und Wochenenden mal auf Lebenszeit hochrechnet, kommt man hier und dort sicher nicht auf 40, sondern eher 50-55 Jahre Arbeit in der gleichen Zeit. Dass man dann mit Anfang/Mitte 60 körperlich teils deutlich verschlissener ist, erklärt sich von selbst..🤷🏼‍♂️ Der Vergleich kann also sehr „hinken“..

Nicht jeder Büro job ist klimatisiert. Und mentaler Stress wirkt sich auch auf den Körper aus. Und was ist mit job irgendwo dazwischen? Körperlich und Büro?

Und wer misst, beurteilt das? Wer zahlt die Gutachten drüber? Freiwillige vor!!

Das kann man ganz gut an Berufsunfähigkeitsversicherungen fest machen welcher Beruf härter ist. Je teurer die Versicherung desto früher das Renteneintrittsalter. Die Versicherungen machen die Preise nämlich auch an dem Beruf abhängig.

Das sind 2 unterschiedliche Branchen das ist ungefähr so als würde man ne Gurke mit ner Orange vergleichen. Beide Jobs sind anstrengend. Aber es sind unterschiedliche Jobs. Man kann weder sagen, dass der eine mehr und der andere weniger belastend ist. Es gibt Menschen die im Büro arbeiten und nen Burnout haben und es gibt Menschen die im Handwerk arbeiten und nen Burnout haben. Genauso wie Bandscheibenvorfälle. Man kann verschiedene Branchen nicht miteinander vergleichen. Ich denke man muss da individuell ran gehen. Jenand der mit 60 noch topfit ist und sagt nö ich kann mindestens noch 10 jahre weiter machen, der sollte auch noch weiter machen können. Jenand der mit 60 aber körperlich oder seelisch im Arsch ist der sollte in Rente gehen dürfen. Meiner Meinung nach

Es gibt nur ein Argument dass schlüssig ist. Der oder die jenige die 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenkassen eingezahlt haben, können früher in Rente gehen

Abgesehen vom Spaltungscharakter dieser Fragestellung an sich: Nein, aus mehreren Gründen! Zum einen gibt es Arbeitsschutzgesetze, die sicher nicht immer befolgt werden, was aber ein anderes Problem ist. Dann sind alle Menschen unterschiedlich, manche sind eben eher Denker, manche eher Macher. Dann kann nur jemand so einen beleidigenden Vergleich aufstellen, der in seinem ganzen Leben keine schwere Kopfarbeit geleistet hat oder ein Bewegungsmuffel ist oder gar beides! Und dann gilt zu bedenken, dass man um gesund durch Leben kommen zu können, ohnehin Körper und Geist fordern und fördern muss.

Der eine ist körperlich kaputt der andere geistig psychisch… Macht keinen Unterschied beide leisten harte Arbeit

Den letzten Atemzug bitte am letzten Arbeitstag machen. Diskret durch die Hintertür vom Bestatter abholen lassen. Das ist der feuchte Traum der modernen Sklavenhalter. Diese Diskussion ist lediglich eine Neiddebatte und dient lediglich der weiteren Spaltung und die Verantwortlichen reiben sich die Hände, frei nach 'Teile und herrsche'

Wollen wir wirklich Männer bis 70 arbeiten lassen? Trump, Merz, Putin... zeigen doch wie wichtig eine Frühverrentung wäre...

Wer körperlich arbeitet... egal ob am Fließband, auf dem Bau oder in der Logistik... macht sich auf Dauer, den Körper kaputt. Was haben Büroangestellte, so schwer zu tun... dass diese nicht länger sitzen und tippen können? Sie müssen mit dem Kopf und so weiter arbeiten... ja klar. Als obdiejenigen... die körperlich arbeiten hirnlos agieren... Der Job im Vergleich mit der geringsten Belastung... physisch/psychisch ist nun mal der Knochenjob... den ein Büroangrstellte/r nicht ausüben möchte oder kann... Nur Büroangestellte wettern gegen den Spruch... Liest man gut an den Kommentaren heraus... wer son/e Stuhlhocker/in ist. Letztendlich will man eh nur wieder den falschen an den Kragen...

Es ist schon klar, dass an der einen oder anderen Stellschraube gedreht werden muss, aber wenn unsere Regierungen das Steuergeld nicht an falschen Orten mit vollen Händen rausschmeissen würden, Hilfe für die Ukraine, den korruptesten Staat weltweit, Migranten, sinnlose Energiewende etc., hätten wir kein solches Problem! Und nochwas, hier werden wieder zwei Grupppen gegeneinander aufgehetzt, ich sage euch, nach einem stressigen Bürotag fühlst du dich niedergeschlagen, wie wenn du körperlich gearbeitet hättest. Das ist nicht so zu unterschätzen!

Es können auch Menschen nach 45 Jahren Büro restlos im Eimer sein währenddessen Handwerker gibt, die arbeiten bis sie die 70 weit überschritten haben. Renteneintrittsnotwendigkeit (schönes Wort) ist extrem individuell.

Man lebt ja nur noch für die Arbeit und für den Staat. Jeder sollte einzahlen und jeder sollte mit 63 in Vollrente gehen dürfen.

Auch ein Bürojob kann einem den Rücken killen. Und das sage ich als Pflegekraft. Ich finde es wichtiger das Leistung anerkannt wird, statt einem festen Alter, sollten Arbeitsjahre zählen. Berufkrankheiten sollten mit Einfließen, und ein früheres Eintrittsalter begünstigen. Ich werden mit 67 Jahren 50 Jahre meines Lebens, Vollzeit in 3 Schichten, gearbeitet haben. Um die 1300 Wochenenden, Sonntage, und 50x Weihnachten oder Silvester, sowie diverse andere Feiertage. Spätestens dann muss Schluss sein.

UBI!

Vielleicht sollte man bei allem immer auch betrachten, wer das alles bezahlen soll - wo wir doch immer weniger Kinder bekommen?

Hahahaha, als ob jedes Büro ne Klima hat. Bei uns waren zT 33 Grad im Büro und dann arbeite mal 9 h mit deiner Hirnleistung, wenn du am verrecken bist. Jeder Job ist auf seine eigene Art und Weise anstrengend! Ich könnte kein Dach decken und die meisten Dachdecker wahrscheinlich meinen Job nicht gerne oder gut machen! Man vergleicht ständig Äpfel mit Birnen 🤦🏼‍♀️

Das Problem bei der Frage ist schon, zu denken, die Arbeit auf dem Dach mache den Körper mehr kaputt als die Arbeit im Bürostuhl. Vielleicht sollten wir, bevor wir diese Fragen beantworten, erstmal mit der Aufklärung über körperliche Adaptationen etc beginnen. Da geistern leider noch viele Mythen durch die Bevölkerung.

Wer denkt sich solch blöde Fragen aus.

Eine Einteilung der Berufe in Kategorien wäre sinnvoll. Aber wahrscheinlich wegen Gleichheit Gesetzen usw. nicht umsetzbar

Wenn dafür der Rentenbeitrag, bei Bürojobs geringer wird, könnte man ja drüber reden...😉

Tja, wo fangen wir da an!? Was ist denn mit den psychisch belastenden Berufen (Pflege, allgemein soziale Berufe)? Ein Leiden ist nicht weniger schlimm, nur weil es auf den ersten Blick nicht sichtbar ist.

Wer arbeitet denn im realen Leben 45 Jahre auf dem Dach?

Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, nach über 10 Jahren im Einzelhandel bin ich dieses Jahr ins Büro gewechselt und glaubt mir beide Berufe sind auf ihre Art und Weise hart. Im Einzelhandel arbeitest du mit dem gesamten Körper, bist aktiv und nur am rennen, da tut dir abends alles weh und hast Schichtarbeit aber unter der Woche mal frei, musst dafür auch regelmäßig am Wochenende ran und im Büro leidet der Körper, weil es eine massive Umstellung ist aber auch da tut dir der Körper vom sitzen weh und der Kopf glüht, weil man dort einfach 100% nur damit arbeitet, was auch viel Stress und Anstrengung bedeutet, dafür hat man keine Schichtarbeit und keine Wochenendarbeit mehr aber man muss 5 Tage am Stück ohne mal einen Tag frei durchziehen. Es gibt in jedem Beruf Vor- und Nachteile. Jeder Beruf ist wichtig und bringt Aufgaben mit sich, die jeden anders belasten also ist es nicht einfach zu sagen wer länger bis zur Rente durchhalten muss. Vieles fällt mit den Führungspositionen und dem gesamten Team, dazu noch die Entlohnung, es gibt leider immer noch Berufsgruppen, die zu wenig Gehalt bekommen und dann gibt es Menschen, die machen ihr ganzes Leben nicht einen Finger krumm und bekommen fast alles bezahlt.

Wer will und kann das einschätzen?

Nein

Dieses politische Aueinanderdividieren der Berufe und der Memschen um das politisch verschuldetete Rentenchaos zu rechtfertigen, ist eine Frechheit🔥 Da wird von oben gehetzt, alt gegen jung, Büro gegen Dachdecker usw. , das ist unfassbar.🔥 Ich bin der Ansicht, das man mit max. 63 sich die Rente verdient hat‼️ Denn nicht nur der Dachdecker ist dann "durch", auch ein Pfleger, Müllentsorger, ADAC Engel, Krankenschwester, Maurer, Verkäufer, Gastronom, Busfahrer, Lokführer, Lehrer, Sozialarbeiter, Reinigungskräfte, Fliesenleger, Bäcker, der Arzthelfer usw. und ja der Mitarbeiter im Büro sind mit 63 physisch und kognitiv durch‼️ Wer gerne weiter arbeiten möchte, der kann das doch machen, oder sich bspw. sozial engagieren usw. Aber bitte, wer sein Leben privat versichert war und bis 90 im Bundestag rumdümpeln kann, der hat kein Recht uns Arbeitnehmern zu sagen "arbeite bis zum Umfallen" . Dann bist du ein guter Bürger, und wenn es geht stirb doch bitte bei Zeiten. Diese CDU und SPD sollten sich schämen. Mir reicht jetzt schon wenn ich viele alte Menschen Flaschen in Mülleimern suchen sehe und an der Kasse im Aldi liegt bei etlichen billiges Essen. Das macht wütend 🤬

Nach 45 Jahren arbeiten ist jeder durch und sollte in seine wohlverdiente Rente gehen können!

45 Jahre sind 45 Jahre und da ist der Beruf egal, alles andere wäre nur Spaltung und nicht jedes Büro ist klimatisiert.

Sitzen ist das neue Rauchen. Unter Umständen ist der Dachdecker im Alter deutlich fitter als der Büroangestellte.

Büro geht auch in den Rücken und in die psyche

45 Jahre Stress im Büro reichen auch. Und da sind wir beim Thema. 45 Jahre reichen immer.

Made my day wird langsam echt lächerlich

Beide Berufe sind belastend. Einer körperlich, der andere mental.

Schichtarbeit macht uns alle krank. Und sollte ganz oben auf der Liste stehen eher in Rente gehen zu können.

Maurer bis 70 ....undenkbar.

Wir schaffen die Rentenversicherung wieder ab und jeder kümmert sich um seine eigene Altersversorgung. Bis dahin müssen natürlich noch die Renten der Altvorderen bezahlt werden. Diese Doppelbelastung könnte ein wenig schwierig werden

Natürlich nicht, dann passt die Kalkulation nicht mehr, jeder Handwerker der so früh wie möglich stirbt finanziert dadurch Menschen die keine Lust haben zu arbeiten und halt auch mal in Rente gehen

Ich arbeite im Büro seit 13 Jahren und habe kaputte Augen, Schulter und Lendenwirbelsäule 😅 Einseitige Belastungen ist immer schlecht, egal ob sitzend oder stehend. Abwechslung ist das einzige was gesund hält.

Bei 45 Jahre auf'n Dach biste körperlich Matsch. Bei 45 Jahre im Büro geistig Matsch. Da geht beim Bürohengst ja eher nichts mehr. Also kann der Dachdecker nach 45 Jahren ja ins Büro. Denn geistig fähig kannst ja easy arbeiten, laut diesem Post.

Rotz in Tüten. Wer eine Ausbildung macht, startet nun mal in aller Regel auch deutlich früher ins Berufsleben und ins Verdienen. Befasst Euch mal mit den Daten dazu, unterm Strich ist da grundsätzlich hinsichtlich des Einkommens über die Lebensarbeitszeit kaum ein Unterschied, auch wenn es einzelne Ausnahmen geben mag. Diese Hetzerei geht langsam wirklich auf den N..

Harte geistige Arbeit sollte nicht weniger wert sein als harte körperliche Arbeit. Beides kann zu erheblichen Problemen führen.

Ich sitze jetzt seit 43 Jahren im Büro, davon habe ich erst seit 6 Jahren Klimaanlage... Und ja, ich bin für die Rente nach 45 Jahren, egal für welche Berufsgruppen. Schließlich sollte JEDER solange wie möglich etwas von seinem Ruhestand haben. Unter die Erde kommen wir noch schnell genug.

Nein. Das Renteneintrittsalter sollte komplett abgeschafft werden und der Renteneintritt individuell sein. Manche haben gefühlt volle L., bis sie 80 sind und kommen ohne ihre Arbeit in ihrem Alltag gar nicht zurecht, andere hingegen brechen im gleichen Job nach grad mal 30 Jahren körperlich und geistig komplett zusammen und landen dann in der Endstation Arbeitsamt, weil sie dadurch nicht mehr wirklich vermittelbar sind. Wir reden hierzulande immer über "Gleichbehandlung" und "Gleichberechtigung", das ist in einer Welt, in der jeder allerdings ein einzelnes Individuum ist, von Fairness extrem weit entfernt. Wenn jemand nicht mehr kann, kann er nicht mehr. Egal welches Alter.

45 Jahre sind 45 Jahre. PUNKT

Bildung entscheidet zwischen Dach oder Büro

Arbeite mal 45 Jahre im Büro mit Kundenkontakt, vorm Renteneintrittsalter wird man da zum Fall für die Klapse.

Definitiv. Handwerker und Baustellen-Wunderwaffen sollten früher einen Anspruch auf Rente haben. Ich erlebe täglich wie Büro Mitarbeiter, ihren ach so schweren Job ausüben. Das aufhängen von ü50er Spaß-Fotos, mit ausgelutschten Sprüchen ist doch schon sehr anstrengend. Freitag um Punkt 12 nach Hause, muss man ja auch erst irgendwie planen. Vorallem das Arbeiten von Zuhause aus, soll verdammt anstrengend sein. Ob Espresso oder Latte, muss natürlich auch erst bedenkt werden. Ich will nicht sagen, dass alle so sind aber aus meinen persönlichen Erfahrungen sind es durchaus mehr als die Hälfte. Wer tatsächlich meint, dass Bürojobs genauso anstrengend sind wie Handwerkliche Berufe, hat keine Ahnung oder arbeitet im Büro.

Stimmt! Allerdings wissen die, die Gesetze machen, nicht, wie sich körperliche Arbeit auf den Körper auswirkt.

auf jeden fall

Was für ein kaputter Vergleich.. jeder hat sich seinen Job ausgesucht. Allerdings wäre ich dafür das die Beitragsjahre umgewandelt werden in Arbeitsjahre.. so bekommt jeder Mensch das was er erarbeitet hat.

Ja unbedingt

Ich finde ja. Handwerker haben einen körperlich anstrengenden Job. In einem Büro Job ist das nicht der Fall.

Wer will Äpfel mit Birnen vergleichen. 45 Jahre egal wo, machen einen fertig. Den einen auf die, den anderen auf ein andere Art und Weise.

Eine Abschaffung des 2 Klassensystems, sowie eine Anpassung des Pensionssystem auf Rentenniveau (47%) würde reichen damit wir alle mit 55 in Rente gehen können. Wenn die Berliner nulpen das dann hin bekommen haben (also in ungefähr drölf amtslegislaturen, könnten sie am system der Krankenkassen weiter machen... Vorausgesetzt das überfordert die vollhonks geistig nicht🤷

Wer 45 Jahre gearbeitet hat, sollte direkt in Rente gehen dürfen. Egal in welchem Beruf. Das ist keine Frage von Wirtschaftlichkeit, sondern von Respekt

Lustigerweise sind beide Kaputt 🤷

Geistige Arbeit ist auch hart und zermürbend, und nicht alle Büros sind klimatisiert. Arbeit ist Arbeit.

45 Arbeitsjahre sind genug für alle.

Vielleicht sollte das Proletariat einfach eine neue Führung für die Rentenkasse suchen! Die anderen suchen sich etwas was zu ihnen passt. Eigentlich sehr einfach.

Also ich habe 47 Jahre im öffentlichen Dienst gearbeitet und hatte niemals ein klimatisiertes Büro. Aber auch ich bin dafür, dass Menschen die körperlich schwer arbeiten müssen früher in Rente gehen dürfen.

Und was ist mit Leuten die Nachtdienste machen.

A. nur, weil Leute die nicht geistig arbeiten, gar nicht einschätzen können, dass das anstrengend sein kann.

Jeder der 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt hat, hat das Recht in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Könnt ihr einmal mit der Hetzerei aufhören!! Keine Ahnung und davon viel. Ihr merkt nicht einmal was damit bezweckt wird.

Nein

Will man jetzt beide Berufsgruppen gegeneinander aufhetzen ❓️ Oder was soll der 💩💩💩 Mal eine Gegenfrage, welche Gesundheit hat eine höheren Stellenwert, die physische oder die psychische ❓️❓️❓️ Die Lebensbelastung durch Arbeit summiert sich aus vielen Faktoren. Wer nie Verantwortung im Berufsleben getragen hat, der wird das nie verstehen.

45 Jahre sind 45 Jahre. Nur Freunde: der Dachdecker fängt halt meist mit 16 Jahren das Arbeiten an. Der Büromitarbeiter hat womöglich studiert. Fängt später an richtig zu arbeiten. Das ist der unterschied. Und ich gehöre zur zweiten Gruppe. Selbstverständlich muss ich länger arbeiten. Hört auf die verschiedenen Gruppen gegeneinander auszuspielen. Die Rente ist ein Witz. Wäre sie fair, würde es auch keine Diskussion um die Beamten und deren Pension geben. Der Staat lässt einfach alle schlecht dastehen! Das ist das Problem! Nicht wer wann in seine verdiente Rente geht!

Definitiv ja! Und ich sitze im Büro.

Warum ein gegeneinander? Vielleicht würde ein Dachdecker schon mit 40 in einem Büro depressiv werden und jemand, der lieber im Büro arbeitet als Dachdecker innerhalb der ersten drei Jahre vom Dach fallen. Man sucht sich ja auch Berufe aus. Und durchaus kann man in der heutigen Zeit auch einen Beruf noch mal wechseln. Ich absolviere gerade mit Anfang 40 noch mal ein zweites Studium. Dieses pauschale Gejammer und lieber was fordern, anstatt selber handlungsfähig zu sein und Selbstfürsorge zu betreiben, ist echt anstrengend. Kein Wunder, dass unsere Gesellschaft nicht mehr belastbar ist, wenn sie bei Facebook mit sowas zugetextet wird. Glück und Zufriedenheit erschafft man sich selbst. Natürlich trägt auch die Umwelt jeden Teil dazu bei, aber man hat schon ziemlich viel selber in der Hand.

Jeder Mensch muss das Recht haben, nach 45 Arbeitsjahren in Rente zu gehen. Unsere Kassen würden das hergeben, wenn unser (!) Geld nicht mit der Schubkarre in alle Welt, vor allem in Richtung Ukraine verschleudert würde.

Das ist längst überfällig !

Natürlich muss es da Unterschiede geben..... das Hirn braucht der Arbeiter genau so wie der im Büro, nur ist es ein großer Unterschied, ob jemand bei jeder Witterung körperlich stark arbeitet oder mit Sonntags Kleidung im Büro sitzt, oft sogar klimatisiert. Bei dem die Gelenke kaputt sind vom knien, schwer geben, tragen, usw.... Der im schweiße seines Angesichts die Kohle verdient. Und wenn das ein Bürohengst nicht begreift u versteht, bitte 1 Monat aufs Dach, am Bau, zur Straße, oder in die Pflege, usw...usw. Hoffentlich wird das Kleidchen nicht schmutzig und es brechen die Fingernägel nicht ab. Und ich kann euch eines sagen, daß sehr sehr viele nicht einmal 1 Woche durchhalten.

Immer diese Hetze!! Hört auf mit so Scheiß

Diese Frage intendiert: Wer auf dem Dach arbeitet, arbeitet viel härter als der, der in einem klimatisierten Büro sitzt. Und er lebt viel ungesunder. So kann man die Frage einfach nicht stellen, denn so ist sie rein rhetorisch! Aber vielleicht ist sie ja auch so gemeint?

Ja es sollte, ABER es gibt auch harte Arbeit im Büro, Kopf, Gedanken, gebeugt über PC, reicht auch da manchmal!

Die Dachdecker müssen immer für alles herhalten 😆

tja, die schlauen Politiker, die die Regeln zusammenzimmern, arbeiten leider auch im Büro und nicht auf dem Dach…

Von mir aus können die früher aufhören. Nur werden sie dann halt sehr wenig Rente bekommen, wenn ihnen viele Beitragsjahre fehlen

Als die Rentenversicherung 19523 wieder aktiviert wurde, sterben die Menschen im Durchschnitt im Alter von 64,5 Jahren. Die Arbeitsbelastung für alle wurde in den Jahren danach immer weniger. Durch neue Technologien, verbesserte Abläufe usw. Gleichzeitig wurde die Gesundheitsversorgung und Vorsorge immer besser. Heute leben die Menschen 82,5 Jahre. Da muß es jedem klar sein, dass dieses System nicht mehr funktioniert. Wir alle müssen wesentlich länger arbeiten. Natürlich ist mir bewusst, dass die Menschen in Deutschland heute verwöhnt sind.

Wieso 45? Bei mir sind es laut Rentenkasse 50 Jahre die Ich arbeiten soll. Davon habe Ich jetzt 29 voll.

erreicht doch dann eh kaum jemand...wer beginnt denn heute noch mit 16 und arbeitet dann 47 oder 48 Jahre durch...sehr wenige...und die haben es dann auch verdient, wie wir

Nuja, wer den Bleistift kreisen lässt, hat nicht so eine hohe Körperbelastung wie jemand, der wirklich körperlich arbeitet. In Deutschland ist das aber nunmal, das die, die den Bleistift kreisen lassen, darüber entscheiden.

Ja

Ja ...

Ja

nein

Nein!

Nein

NEIN❗️

Immer Respekt vor der Arbeit anderer. Egal was er macht. Jeder kämpft an seiner Front. Die Abwertung einiger Berufe ist einfach unfair.

Welches Büro ist denn bitte klimatisiert? Auch Büroarbeit hinterlässt Spuren, vielleicht andere, aber nach 45 Arbeitsjahren kann so mancher auch nicht mehr den ganzen Tag sitzen

Was nützt es denn wenn hier diskutiert wird! ? Jedes Ding hat 2 Seiten. Eines ist für mich klar: die die alles mögliche bestimmen und dann entscheiden was das Volk zu tun oder lassen hat werden eure Texte nicht lesen und das was sie für richtig halten vorschreiben und gesetzlich machen.

Wieso wird eigentlich immer angenommen dass Jeder ein klimatisiertes Büro hat??? Leider ist das hierzulande kaum der Fall. Je nachdem wie das Büro liegt, kann es da auch sehr ungemütlich werden im Sommer. Das einzig Gute, man muss nicht körperlich arbeiten.

Und was macht man dann mit Menschen welche auch mal von Handwerk zu Büro wechseln? Heutzutage sehr selten ewig in einer Firma oder Beruf zu bleiben. Zudem hat man in unterschiedlichen berufen unterschiedlichen körperlichen Verschleiß (Büro zb Bandscheiben) Von daher sollte das vielleicht eher individuell nach der körperlichen Verfassung sein. Wenns nicht mehr geht, geht's nicht mehr. Menschen sind einfach viel zu unterschiedlich. Manch einer liebt seinen Job und mach gern länger, ein anderer kann es körperlich einfach nicht.

Bei der Rente geht es ausschließlich darum, wieviele Punkte und wieviel Bezugsjahre. Ganz einfach. Wer mit 67 in Rente geht, hat im Schnitt 20 Jahre Rentenbezug. Ginge der mit 65 in Rente, sind das eben 10% mehr Jahre. Also Abzüge. Fertig, aus.

Ich denke das Pensionseintrittsalter lässt sich über die Beiträge aussteuern! Wer früher in die Pension will muss mir einzahlen oder bekommt weniger...

Wer entscheidet denn, was belastend ist und was nicht. Ist Bagger fahren im klimatisierten Fahrerhaus belastend? Ist ständiges Starren 8 Stunden am Tag in einen Bildschirm nicht belastend? Ist Stress und Termindruck belastend? Ist das Arbeiten mot vielen Kollegen auf engem Raum weniger belastend als mit 2 anderen auf dem Dach? Wer legt die Kriterien fest und sollte man sich dann den Job danach aussuchen um möglichst unbelastet Arbeit zu machen oder frühstmöglich aufhören zu können?

Schaut mal bei welcher Berufsgruppe das Thema Psychische Belastung, Burnout, Augenprobleme, Herzprobleme oder im Alter Demenz häufiger vorkommt. Beim Dachdecker nicht - der hat dafür die physischen Gebrechen....

X.! Wie geht es dir? ?

Klimatisiertes Büro??? Wo denn? Bei mir waren im Sommer immer 38 und mehr grad. Auf den Scheiben hätte man Spiegeleier braten können.

Ich arbeite im Büro. Nicht klimatisiert. Bin 61 Jahre alt. Habe bis jetzt 43 Jahre gearbeitet und habe, nach neuer Gesetzeslage, noch 6 Jahre vor mir. Ich merke, wie jeder Tag immer mehr zum Kampf wird. Ich würde gerne eher in Rente gehen.

Datüber entscheiden die die keine ahnung haben was harte arbeit ist

Da käme bei mir die Frage zusätzlich auf, ob Leute, die ihr Leben lang Vollzeit gearbeitet haben, auch bevorzugt in Rente gehen dürfen. Es ist halt schwierig, dass es am Ende jeder gerecht findet.

Also ich arbeite im Büro und auch hier wird man beansprucht, weniger körperlich aber auch seelisch (Arbeit mit Kunden seit Corona ist spitze). Ist halt die Frage ob man wirklich bewerten will was schlimmer ist. Ich würde es mir nicht anmaßen wollen. Ich denke es geht da um Individuen und eine pauschale Aussage hat da wenig Sinn

Natürlich ist der Dachdecker körperlich mehr am arbeiten, aber wer hat mehr Probleme mit der Psyche? Es gehen weit aus mehr Kaufleute in Behandlung als Handwerker. Würden nicht so viele Handwerker ne 6 oder 7 Tagewoche machen (Scharzarbeit), sondern sich am WE ausruhen, würde viele im Alter fitter sein. Wie soll sich denn der Rücken oder Knie erholen?

Wenn es nach dem Beruf gehen würde, hätte ich mit 30 in Pension gehen können

Ich denke, man sollte auf den einzelnen schauen. Ich hab ne Kollegin im der Pflege,die ist 72 und denkt nicht ans aufhören. Ich habe auch ne Mutter, die ist 66 und war 46 Jahre bei der Conti. Die kann kaum noch krabbeln. Es kommt auf jeden einzelnen an, der eine ist blind vom ständig in den Bildschirm starren und der andere kann und möchte aber noch weiter drauf starren, oder in der Pflege arbeiten. Wir sollten aufhören Berufe zu Verallgemeinerung und anfangen auf den Menschen zu schauen. Wenn jemand mit 60 vom Bau kommt und sagt mein Rücken macht das nicht mehr mit, oder eine Büro Kraft sagt, ich kann nicht mehr, oder die Erzieherin sagt, Stopp, ich komm nicht mehr runter um beim Schuhe anziehen zu helfen, dann sollten wir sie aus dem Berufsleben entlassen. Jeder Job hat körperliche und psychische Herausforderungen und jeder Mensch ist anders. Das wäre gerecht

Kann pauschal nicht beantwortet werden. Es ist auch die mentale Belastung die Auslaugt. War jahrelang im Büro - auch auf dem Bau / Maschinenbauer und Programmierer .

Welche Rente?

Nein 45 Jahre sind genug

Wonach soll das gemessen werden.

Ich denke es sollten schon Unterschiede gemacht werden. Es ist natürlich fraglich, wie das umgesetzt werden kann

Körperlich oder Seelisch?

Was für eine Frage. Politiker kämmen überhaupt nicht auf die Idee eine solche Frage überhaupt zu stellen, wenn sie selber wüssten wie es ist richtig hart zu arbeiten. Ich persönlich stehe immer schon seit Jahrzehnten auf dem Standpunkt learning by doing

Ich wünschte, mein Büro wäre klimatisiert... Btw: Bürotätigkeiten sind auf andere Weise durchaus anstrengend. Das wird ja leider immer wieder komplett vernachlässigt. 🤦‍♀️

Das Rentneralter sollte davon abhängig sein, ob man seinen Job noch richtig, sowohl geistig, als auch körperlich, machen kann. (Trotzdem mit Altersgrenze). Ich denke nicht, dass viele mit 65-70 für viele Bürojobs noch geistig fit genug sind, sowie ich, wenn ich mich mit 65-70 kaum noch bewegen kann, nicht am Bau oder zB im Kindergarten arbeiten kann.

Wie wäre es, wenn man harte Arbeit mal endlich gescheit entlohnt? Ich wäre für Steuerentlastungen für körperlich arbeitende Leute. Bürohengste, die während der "Arbeit" einschlafen dürfen gerne das Finanzamt durchfüttern

Glaubt ihr, Arbeit im Büro ist nicht auch anstrengend?? Und nicht überall sind Büros klimatisiert. Diese Diskussion ist nicht zielführend. Jeder, der Vollzeit gearbeitet hat und hier Steuern bezahlt hat, sollte gleich behandelt werden

Puh …. Ganz schwierige Frage. Büro Job heißt nicht unbedingt gesünder zu sein. Denn der Luxus vom Sitzen macht leider auch den Rücken kaputt und nicht jeder hat einen Höhenverstellbaren Schreibtisch, einen guten Bürostuhl oder jemanden der einem das auch alles passend und richtig einstellt. Dazu kommt Stress - der Auftrag muss schnell raus, gleichzeitig klingelt das Telefon und hinter einem steht jemand der hat eine Frage - auf dem Dach passiert das weniger 😅 Ich denke Rente sollte daran gemessen werden wie lange jemand eingezahlt hat und ja auch wie viel. Wer mit 17 eine Lehre anfängt sollte dementsprechend auch eher gehen können

Ich fände es richtig gut, wenn man Handwerks- und Pflegeberufe durch die Möglichkeit eines früheren Renteneintritts attraktiver machen würde. Beispielsweise zwei oder drei Jahre früher, wenn die Betroffenen das möchten. Dabei geht es mir gar nicht darum, körperliche und psychische Belastungen verschiedener Berufe gegeneinander aufzurechnen. Vielmehr sollten wir zusätzliche Anreize schaffen, damit sich auch in Zukunft genügend Menschen für diese gesellschaftlich so wichtigen Berufe entscheiden. Denn ganz ehrlich: Ohne Handwerker und Pflegekräfte wären wir ziemlich aufgeschmissen. Ich, als Büromensch sowieso.

Bei dem einen sind die Knie und der Rücken im Arsch, beim anderen der Rücken und die Birne matsch, Steuerberater, Anwälte und andere Berufe, die im Büroalltag mit schweren Situationen konfrontiert werden, tendieren alle zum Burnout, Depression und Alkoholismus, während der Handwerksmeister mit 50 kaum noch auf die Beine kommt, wenn er einmal auf den Knien hockt. Wenn ich meinem Anwalt in die Augen sehe, hab ich manchmal das Gefühl, dass er Morsezeichen geben will, dass er fertig ist, so oft, wie er mit den Augen klimpert. Bestatter, Polizisten, Friedhöfe, welche unansehnliche Dinge sehen, darunter auch tote Kinder holen müssen, über die man in der Zeitung liest, wie „Bei schweren Unfall verunglückt,“. Die meisten sind bei Zeiten Psychisch hin. Wenn der Staat mit den Geldern nicht wirtschaften kann, dann sollen sie es sein lassen, für die Höhe der Beiträge und die zu erwartende Rente stehen mittlerweile in keiner Relationen mehr. Männer werden gar nicht mehr so alt, dass die statistisch überhaupt noch ihr Geld rausbekommen, Statistik, besagte circa, dass Männer 78 werden und um die eingezahlten Beiträge zu kassieren 82 werden müssten.

45 Jahre eingezahlt und fertig. Das sollte bestimmen, wann man in Rente geht. Dann ist es für alle gleich.

Auf jeden Fall !!

Nein, denn jeder Beruf hat seine belastenden Tätigkeiten....

Natürlich!

Ja aber sicher doch! U. andere ist doch lebensfern.

Ich sehe da zwar klar wer körperlich hart arbeitet sollte eher in Rente gehen können aber was macht man mit einem der 30 Jahre bürokaufman war und dann 10 Jahre Maurer schwierig zu pauschalisieren

30 Jahre Bau bis zur Rente, 45 Jahre Büro… wenn wir davon ausgehen das beide gleich bezahlt werden vor der Rente also ein Mal gesponnenes Gehalt von 2k netto … dann sollen trotz der unterschiedlichen arbeitsjahre beide auch gleich viel Rente bekommen. Ist nur fair… und Beamte? Die sind meist nur da und beanspruchen sich am heftigsten wenn sie zur Kaffeemaschine laufen… da kann man Pension oder Rente streichen.

Wenn man Jahrzehnte lang gearbeitet hat, sollte man in Rente gehen dürfen und zwar mit einer Rente von der man leben kann ohne beim Sozialamt noch um Aufstockung bitten zu müssen.

Was immer vergessen wird, sind die meist zehn Semester Studium. Die werden nämlich beispielsweise bei den 45 Jahren für den vorfristigen Renteneintritt nicht mitgezählt, die Ausbildung dagegen schon. Aber auch fünf Jahre Studium fordern Kraft.

40 dienstjahre sollten reichen - egal in welchem job!

Egal was man arbeitet...der eine hat die Knochen kaputt, der andere hat das Hirn und die Psyche kaputt...lasst die Menschen ihren Rest Lebensabend genießen. Was wir brauchen ist eine andere Regierung die unser Geld nicht verpulvert

Ja, warum nicht? Die entscheidendere Frage ist viel mehr, ob bei handwerklicher Ausbildung (oder auch kaufmännische) mit 16 oder Start ins Berufsleben nach dem Studium mit Ende 20 die beiden mit gleichem Alter in Rente gehen dürfen sollen.

Man muss tatsächlich mittlerweile einbezogen wie hart ein Beruf verschließt! Der auf dem Bau ist deutlich schneller kaputt , als ein Friseur zb

Auch jeden Fall

F. auch im Büro schöne angenehme 33°C

Wie hier schon viele andere festgestellt haben; Belastungen gibt es in jedem Beruf und man sollte nicht die Arbeiterschaft gegeneinander aufhetzen, um von eigentlichen Problemen abzulenken. Zusätzlich stellt sich mir aber eine andere Frage. Welche Büros in Ämtern sind bitte klimatisiert? Bei Privatunternehmen vielleicht. Aber da sicherlich auch nicht mehrheitlich

Absolut

Allein das zu fragen ist dumm

Wo machen wir die Grenze? Ich habe in der Landwirtschaft und als Schlosser gearbeitet und nun bin ich im Büro. Werden die früheren Jobs ignoriert?

45 Jahre sind 45 Jahre, ob ich körperlich oder geistig arbeite macht da keinen großen Unterschied. Beides macht ähnlich Kaputt und das sagt einer der sein Leben lang körperlich gearbeitet hat.

45 Jahre lang Matheaufgaben täglich lösen...na wer möchte diesen Bürojob? Ich glaube viele haben eine falsche Vorstellung von Büroarbeit.

Ja völlig egal

Ich verstehe das Bauarbeiter auf alle Fälle körperlich hart arbeiten, mein Mann ist auch am Bau und ich komme aus der Gastronomie und Lidl, aber jemand der 8-10 Stunden sitzt am Tag macht leider seinen Körper ebenfalls kaputt das unterschätzen viele

Wenn man das wirklich mal aufschlüsselt und differenziert betrachtet, kann man da gar nicht so einfach eine allgemein richtige Antwort geben. Klar ist, dass rein physisch die Handwerker eine größere körperliche Belastung tragen und am Ende des Berufsleben abgeschafft sind. Andererseits ist die zunehmende psychische Belastung in anderen Bereichen ebenfalls nicht ausser zu lassen. Die Frage ist, welche Lösung abgesehen vom bestehenden Rentensystem wäre denn richtig und fair? Eine Möglichkeit wäre ein Punktesystem, welches abhängig von Gesundheit einen Früheintritt in die Altersrente ermöglicht. Wie sowas konkret ausschauen kann weiss ich nicht. Zusammenfassend irgendwelchen Berufsgruppen pauschal den Vorzug vor anderen zu bescheinigen, halte ich für nicht richtig.

Wenn ich Beiträge wie diese Lese weise ich, warum ich Social Media mittlerweile meide

Kann beides sehr zehrend sein. Man kann auf dem Bau 165 Stunden im Monat arbeiten und im Büro 230. Äpfel mit Birnen sollte man nicht vergleichen.

Sitzen ist das neue Rauchen!

Hatte einen kollegen (76), der immer noch arbeitet, hat 2100 rente, 347 euro pflegegeld und verdient 2000 ( meist 2400-2800)... Da fehlen mir die Worte

Wie oft ich vergesse das mein Job eigentlich Urlaub ist. 😊 Der Fehler liegt in den Menschen die darüber entscheiden selbst aber davon nicht betroffen sind.

Ich arbeite selbst im Büro und ich hab einen sehr anspruchsvollen Job. Der bürokratische Aufwand (z.B. E-Mails) ist extrem gestiegen. Ich hab viel Stress, mein Kopf ist jeden Abend leer und ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Mein Rücken und Nacken ist hinüber. Ich würde mir aber niemals anmaßen, zu sagen, dass irgendein Job leichter ist als meiner. Ich möchte nicht auf der Baustelle sein oder ein Dach decken müssen. Man ist da mit Sicherheit körperlich am Abend sehr ausgelaugt und natürlich kann man diesen Job körperlich nicht ewig machen. Aber die Leute, die sagen, dass es im Büro "easy" ist, lade ich sehr gern mal in mein Büro ein. 😁🤣 Warum vergleicht man das? Mit 70 kann man nicht mehr auf dem Dach rumklettern und genauso wenig kann man sich mit 70 noch so konzentrieren wie es in einem normalen Büro heutzutage notwendig ist.

Das Renteneintrittsalter sollte nicht vom ausgeübten Beruf, sondern von den Jahren abhängig sein, in denen man Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat. Wer jahrzehntelang gearbeitet und eingezahlt hat, sollte unabhängig von seinem Beruf die Möglichkeit haben, früher in Rente zu gehen. Entscheidend sollte sein, wie lange jemand seinen Beitrag geleistet hat – und nicht, welchen Beruf er ausgeübt hat.

Ich bin dafür... ab 55 jeder aber auch wirklich jeder zu einem ärztlichen Berufscheck-up muss um die körperliche und geistige Gesundheit kontrollieren zu lassen und das dann alle 2-3 Jahre. Es gibt Handwerker die körperlich bereits mit 55 so runter sind - aber auch Handwerker die mit 60 noch voll im Saft stehen - genau das gleiche Spiel gibt es auch bei Büroberufen. Es geht hier um den Menschen der in seiner Gesamtheit so individuell ist - das es nicht am seinem Beruf festgemacht werden kann!

Es gibt auch psychische Belastungen

Keine Ergebniss orientierte Frage!

Z. Blödsinn. Manche Menschen sind bis 70 fit, andere sind mit 50 kaputt. Egal in welchen Beruf. Also wie bisher, wer nicht mehr kann muss in Rente. Wer 45 jahre voll hat, sollte weiter ohne Abschläge gehen können. Wer noch nicht 45 jahre voll hat und auch noch nicht 65 ist dann eben EMR. Also wie bisher. Jeder Mensch und jede erwerbsbiographie ist anders. Da muss man halt gucken!

was hatte Gregor Gysi gesagt ,Es ist ein Unterschied, ob man mit 70 noch ein Dach deckt, oder man mit 70 im Parlament rum Pimmelt. Mir hat eine Dame aus dem Büro gesagt sie hätte ja schließlich Kopfarbeit, und was mache ich im Betrieb an der Maschine?

Wer 45jahre gearbeitet hat und einbezahlt hat kann ich Rente fertig... Dann geht der Handwerker eh früher..

Ich bin dafür dass die Büro futzis mal im Handwerk oder in der Pflege arbeiten und danach können wir darüber weiter reden …

Frage 1 ja. Frage 2 ja

Man könnte einfach für die gleiche Zeit im Handwerk mehr Rentenpunkte generieren. So würde man das Problem lösen und würde das Handwerk auch wieder lukrativer machen…

Es gibt halt Jobs, die kann man länger machen als Andere.

Welche Büros sind denn klimatisiert? Ich habe bis jetzt nur in unklimatisierten gearbeitet. Und auch das macht den Körper kaputt und den Kopf, beide Arbeiten sind Hart für Körper und Seele/Kopf…

Die körperlich kaputt sind, also krank, und nicht arbeiten können bekommen doch jetzt schon EU-Rente.

Und auch im Büro gibt es körperliche Belastungen und nicht nur psychische. Für den Körper ist es schlimm, wie in meinem Falle, mal eineinhalb Stunden hinzufahren täglich, dann 9-10 Stunden im Büro und dann nochmal die Heimreise, die mit täglichem Stau manchmal zwei Stunden dauert. Ich sitze also 12-13 Stunden täglich, fahre um 5.30 weg und komme sehr oft erst nach 18 Uhr nach Hause. Mein Rücken, meine Schultern, der Rücken, die Beine, die Halswirbelsäule und auch meine mentale Gesundheit sind in Mitleidenschaft gezogen. Und steh um 4.00 wieder auf, weil ich meist in der Früh die Dinge erledige wofür ich am Abend zu ausgebrannt bin. Und all das seit 40 Jahren. Und wenn ich in die Langzeitversicherten gehe, zu dem Zeitpunkt ich schon 46 Arbeitsjahre habe, habe ich ein Delta gegenüber der Alterspension mit 65 von mehr als tausend EUR brutto. Ist das gerecht?

Bei denen im Büro ist der Körper oft deutlich kaputter.

Wenn es die BG entscheidet bis 100

Zumindest sollten Leute die ihr Leben lang nicht hart körperlich gearbeitet haben nicht darüber entscheiden wann Leute die 45 Jahre körperlich hart arbeiten mussten in Rente gehen dürfen bzw.das diese noch 5 bis 10 Jahre arbeiten können

Unbedingt

Wer bitte hat klimatisierte Büros? Also meine Behörde definitiv nicht 🙈

Ich habe 60 Jahre als Flaschner gearbeitet . Jenachdem wie Fit man Körperlich ist sollte man selber Entscheiden dürfen , wie lange man Arbeiten will .

Belastet beides den Körper ich würde sagen Büro belastet den Körper noch mehr wenn man keinen Bewegungsausgleich schafft

Man kann auch mit 90 noch an der Kasse oder am Computer sitzen... Im gleichen Alter aber auf dem Dach, auf der Straße , in der Pflege oder im Lager zu Stehen - siehts anders aus.

Aber was ist, wenn das Büro nicht klimatisiert ist? Keine Fenster hat und fürchterlich alte Tische und Stühle! Und man mehrere Kilo schwere Kartons mit Akten schleppen musste!?

Den Job darf man sich ja Gott sei Dank noch selber aussuchen. Wenn wir bundesweit Berliner Verhältnisse bekommen sollten, könnte sich das ja auch noch ändern...

Ich bin der Meinung, dass sollte nicht das Thema sein. Vielmehr die Jahre die man gearbeitet hat. Alle werden ab einem bestimmten Alter Rentner! Es ist ungerecht zu sagen ab 67 egal wie lange gearbeitet. Ich selber hätte dann 51 Jahre eingezahlt und werde mit jemanden der 35 hat gleichgestellt. Das darf nicht sein und wird von dieser Seite auch überhaupt nicht betrachtet!

Ist das relevant? Büroarbeit wird drastisch durch ki ersetzt. Wer weiß ob es das in 20 Jahren überhaupt noch gibt.

Meiner Meinung nach, sollte das Renteneintrittsalter, sowie die letztendliche finanzielle Entlohnung, davon abhängen, wie lange und wie schwer (körperliche Belastung), im ausgeübten Beruf sind. Schwer arbeitende Menschen wie Handwerker sollten wesentlich höher entlohnt werden und früher in Rente gehen, als Menschen die z.B in bequemen, nicht anstrengenden Berufen arbeiten. Leider verdient z.B ein Informatiker der ganz bequem im Büro am PC sitzt weitaus mehr als z.B ein Maurer oder Straßenbauer.... Dazu kommt noch, dass er in den meisten Fällen weitaus gesünder und fitter in Rente geht, als ein abgeschafft er Handwerker.

Klar doch.

Wer sagt, dass ein bürojob weniger belastet?

Ob nun körperliche Arbeit oder Kopfarbeit. Die Produktivität sinkt ab einem gewissen Alter und das kann man auch irgendwann nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen. Deswegen ist die Nachfrage nach älteren Mitarbeitern in der Regel gering. Auch im Büro leistet der 70 jährige nicht, was der 20 jährige leistet, allein schon, weil er mit der modernen Technologie nicht vertraut ist. Ausnahmen gibts immer aber generell ist es doch unsinnig auf Arbeit bis 70 bestehen zu wollen.

Welches Büro ist denn klimatisiert? Bei uns sind im Sommer locker 30 Grad, weder Außenjalousie noch Hitzeschutzrollo. Ist immer noch kein Vergleich mit Straßenbau oder Dachdecker, aber von Wohlfühloase auch weit entfernt.

Jensi sagt wir werden alle 100. Wenn ein Politiker sowas sagt, wird es schon stimmen. 🤭😇

Was passiert mit Dachdeckern, die gerade aus diesem Gründen mit 40/50 Jahren sich Weiterbilden und eine Firma eröffnen und dann meist nur noch im Büro sitzen? Oder in der Firma als Angestellte ins Büro wechseln? Was passiert mit Menschen, die Rückenbeschwerden bekommen eben aufgrund des Stundenlängen nur sitzens und dessen Büro im Sommer auch mal gute 35 Grad hat? Was ist mit Menschen, die im Leben mal einen Unfall hatten und daher nicht so (lange) belastbar sind? Was ist... Bei der Bundeswehr müssen Menschen mit einem höheren Dienstgrad, also Offiziere und "Chefs" tatsächlich länger arbeiten als Feldwebel-Dienstgrade. Wäre das fair? Möchtest du dich Weiterbilden, aufsteigen und (auch wenn's erst mit 40/50 Jahren ist) weniger körperliche Tätigkeiten haben, darfst du als dank mehrere Jahre länger arbeiten. Dann doch lieber keine Weiterbildung mehr... Wäre das "fair"?

Jackenbein wie Hosenärmel. Der eine wie auch der andere Job, je nach Tätigkeit, Umfeld, Vorgesetzten, Verantwortung ist der Körper irgendwann fertig. Das man heutzutage älter wird ist das eine, gesünder nur bedingt. Trotz "moderner Medizin"

An sich ein guter Ansatz, aber das wird eine bürokratische Hölle, weil bei jedem einzeln geprüft werden müsste, wie sehr ihn oder sie der Beruf belastet. Und es wird garantiert Ärsche geben, die das ausnutzen…

Vor allem sollten Politiker 45 Jahre arbeiten, bevor sie ihre Pensionen erhalten!

ihr denkt im klimatisierten büro krault man sich die eier oder 😂😂😂 ihr wisst gar nicht wieviel stress man in so manchen büro's hat, teilweise durch personalmangel.

Sollte das Renteneintrittsalter davon abhängen wie hart der Job die Psyche belastet? Und schonmal was von einem Bandscheibenvorfall gehört?😜 Ich könnte mir sogar vorstellen, das die Dachdeckertätigkeit im Moment des Augenblicks körperlich härter erscheint, aber die langzeit Schäden geringer sind und die Bewegung und frische Luft sogar ehr positiv auf den Körper und Geist wirken.

Blöder Vergleich. Und billig. Nicht jedes Büro hat Klimaanlage oder ist von leichten Aufgaben. S. es, sicherlich..aber nicht bei denen, die beizeiten mit der Ausbildung Angefangen haben, die an der Basis sitzen in Schulbesuch, Callcenter, Behörden, Kliniken, die bedroht werden, Leistungsvorgabe haben und wo es bei den Kunden um die Existenz geht. Beispielsweise ist der Unterschied zwischen Speditionsmemsch, IT Mensch, Sozialarbeiter und Verwaltungsfachangestellte bze ReNo doch offensichtlich..Ein KLR Mensch hat ein anders Berufsleben, ein Ingenieure oder technischer Zeichner auch..alles Büro

Davon war auch nie die Rede. Nicht mal im Ansatz eines Ansatzes 🤷🏻‍♂️

Als ob alle Büros Klimatisiert sind. Als ob Leistung vom Srbeitsplatz abhängt. Was will der Dachdecker denn verbauen, wenn im Büro keiner die Ziegel bestellt? Sitzt der auf dem Dach und schaut in die Weltgeschichte? Wer sorgt denn dafür , dass der Dachdecker seinen Lohn erhält u.s.w.. Man ihr Hetzerpack.

Dafür gibt es zu Recht die Erwerbsminderungsrente. Was soll der Blödsinn hier?

Warum sollen Leute die im Büro arbeiten in letzter Konsequenz Leuten auf dem Dach einen früheren Renteneintritt finanzieren. Und warum nur die abhängig Beschäftigten? Bauen Beamte keine Häuser?

Warum muss man die Berufsgruppen so gegeneinander aufhetzen? Ist es nicht schon schlimm genug, dass sich jeder zweite an der Gurgel hängt, nur weil man anderer Meinung ist? Ich gehöre zu denen, die es begrüßen, 45 Jahre zu arbeiten, damit einem die Rente abschlagsfrei zusteht. Wer früher will/muss, dann mit Abzügen. Kein Beruf kann ohne den anderen, denn Sesselfurzer wie ich helfen dem Handwerker Waren zu bestellen und bei Problemen Reklas zu bearbeiten... Handwerker, Pfleger, Ärzte, Verkäufer, Händler usw. haben alle Leistungen zu erbringen. Die einen körperlich und die anderen mental. Das geht früher oder später bei jedem an die Substanz! Und ja, ich weiß wovon ich rede, denn ich habe körperlich (Pferdewirt), mental (Großhandel Büro) und auch das Mittelding im Handel, bei dem man den ganzen Tag auf den Füßen steht und immer freundlich sein muss, mitgemacht.

Scheinbar wisst ihr nicht, dass auch Büroarbeit sehr anstrengend sein kann aber um die eigentliche Frage zu beantworten: NEIN!

Ja! Wer solche d….. Fragen stellt hat vermutlich noch nicht einmal 40 Jahre gearbeitet, in keinem Job!

Ja natürlich sollten beide das gleiche Recht haben . Wie soll man da eine Grenze setzen ? Für den Rücken ist beides arg .

Weder noch, jeder der 45 Jahre gearbeitet hat, hat auch das gute Recht in Rente gehen zu dürfen, egal ob im Büro, Handwerker oder sonst ein Beruf ausgeübt hat!

Wer arbeitet, sollte ihnen wenn und aber mach 45 Jahren in Rente gehen.

Trotz der angeblich verheerenden Folgen durch Büro - Arbeit (man sieht ja überall die überfüllten Praxen im Urlaub), ist ein Bau-Beruf selbstverständlich nicht mit dem Innendienst vergleichbar. Ab 60 ist es nahezu unmöglich, den flexiblen Anforderungen auf dem Dach nachzukommen. Körperlich gibt es da nur sehr wenige Äpfel. Der Rest steht als Rosine oft im Wartezimmer.

Hier kommt doch echt nur noch Müll, schade schade aber die Seite ist echt nur noch zum hetzen da, schämt euch ehrlich…

Wir haben bereits heute die frühe Verentung, wenn Du Deinen Job nicht mehr ausüben kannst. Also hört auf zu hetzen und zu spalten.

Wer 45 Jahre am Stück gearbeitet hat, braucht sich nicht zu rechtfertigen ob sein Job härter war als ein anderer. Jede Arbeit hat ihre Herausforderungen. Jemand der den ganzen Tag an Schreibtisch sitzt hat dem Handwerker nicht erklären zu müssen, dass er auch hart arbeitet. Der Handwerker hat nicht jedem zu erklären, dass er die härteste Aufgabe hat. Lass euch doch nicht durch die Regierung vor den Karren spannen und zeigt mit den Fingern aufeinander. #fotzenfritz erklärt euch gerade das 45 Jahre einen Schei.dreck Wert sind. Egal was ihr gemacht habt. Ihr seid alle faul und könnt locker noch x Jahre machen. Und hier haben einige nichts besseres zu tun als dem anderen zu erklären das es stimmt, nur eben nicht für einen selbst. Es kommen auch schon die ersten die sagen, lasst uns das Geld lieber von den Solzialleistungen derer nehmen die Arbeitsverweigerer sind. LEUTE!! Die Sozialleistungen sind nicht das Problem! Verglichen mit der Steuerverarsche durch solche #blackrock Fuzzies ist der Leistungsbetrug der reinste Kinderfasching. Hört auf denen was wegnehmen zu wollen die eh nichts haben. #TaxTheRich Und die ganze Schoße ist bezahlt. Doppelt und dreifach.

Ab 1.1 2027 erhalten wir alle den Beamtenstatus . ,dann wird alles viel einfacher . , oder ???? ,dann lassen wir uns auch aus der Steuerkasse finanzieren, die unsere hochgebildeten und fleißigen Beamten ja üppigst füllen . .

Made My Day

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